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Filmkritik: Mercy

Nicolai Rosemann von Nicolai Rosemann
4. Februar 2026
in Filme, Kritiken
0
Mercy Szenebild

© 2025 Amazon Content Services LLC. All Rights Reserved.

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Obwohl der Film bereits 2024 gedreht wurde, durfte Mercy erst 2026 ihr Urteil fällen. Ob es gnädig ausfällt?

Story/Inhalt

In einer nicht allzu fernen Zukunft hat ein KI-System die Gerichtbarkeit übernommen. Angeklagte werden auf einem Stuhl gefesselt der digitalen Richterin Maddox vorgeführt. Diese entscheidet auf Gesetzen und der Sachlage, ohne jede Emotion oder Ablenkung. Wenn ein Angeklagter es innerhalb von 90 Minuten nicht schafft, seine Schuld auf eine Quote von unter 90% zu bringen, wird er zum Tode verurteilt und durch einen Schallimpuls exekutiert. Um die Unschuld beweisen zu können, stehen dem Angeklagten alle digitalen Aufzeichnungen der Stadt zur Verfügung.

Detective Chris Raven findet sich, mit einem fetten Kater, vor Richterin Maddox. Die Anklage: Mord an seiner Frau. Als verdienter Cop, der mehrere Verbrecher auf diesen Stuhl gebracht hat, eine ungewohnte Situation. Nach erstem Widerstand und Verleugnung versucht Chris sich ein Bild zu machen. Unterstützt durch seine Partnerin Jacqueline Diallo versucht er den letzten Tag, der im Dunst des Alkohols verschwommen ist, zu rekonstruieren. Dabei muss er nicht nur sich selbst reflektieren, er erfährt auch einiges über seine Frau, seine Tochter und das Justizsystem von „Mercy“. Die Zeit drängt – doch nicht alle, die Chris als Freunde oder Kollegen betrachtet, haben dasselbe Interesse diesen Mord aufzuklären, wie er.

Schauspieler

Chris Pratt (Guardians of the Galaxy, The Electric State) versucht sich erneut in der Science Fiction. Während „Star Lord” Peter Quill gut funktioniert(e), war „Passengers“ (an der Seite von Jennifer Lawrence) nicht erfolgreich, und „The Electric State“ ist zurecht für die Goldene Himbeere nominiert.

Rebecca Ferguson (Life, Dune) spielt die KI, die als Richterin Maddox die Urteile spricht. Mittlerweile der 19. Fall, den die KI in 90 Minuten abhandelt, wächst sie während dieses Falls beachtlich weiter: anscheinend sitzt zum ersten Mal jemand auf dem Stuhl des Angeklagten, der die zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen weiß. Obwohl die KI absolut faktenbasiert agieren soll, entweicht ihr gelegentlich eine kleine Emotion.

Kali Reis (True Detective) spielt Jacqueline Diallo, Chris‘ neue Partnerin bei der Polizei. Sie unterstützt ihren Partner nach besten Mitteln, hat aber, wie sich zeigt, auch einige Geheimnisse vor Chris.

Chris Sullivan (Guardians of the Galaxy 2) spielt den Sponsor bei den Anonymen Alkoholikern Rob Nelson. Ein guter Freund der Familie, der Chris bedingt helfen will: immerhin war er bei seiner Verhaftung betrunken. Auch er hat weitere Geheimnisse, die ohne Zugriff auf alle Daten, niemals zutage getreten wären.

Annabelle Wallis (Die Mumie (2017), Annabelle) spielt Ehefrau und das Mordopfer Nicole. Kylie Rogers (Yellowstone) spielt Tochter Britt.

Regie

Timur Bekmambetov landete 2004 mit „Wächter der Nacht“ einen Überraschungserfolg, der ihm die Tür nach Hollywood öffnete. Hier drehte er unter anderem die Comicverfilmung „Wanted“, mit James McAvoy und Angelina Jolie in den Hauptrollen, oder den Vampirfilm „Abraham Lincoln Vampire Hunter (deutsch: Abraham Lincoln Vampirjäger)“. Sein Remake von „Ben Hur“ aus dem Jahr 2016 wurde von Kritikern zerrissen und von den Zuschauern ignoriert. Als Produzent war er zuletzt unter anderem an dem grottenschlechten Remake von „Krieg der Welten“ (mit Ice Cube) beteiligt, das zurecht für die Goldene Himbeere nominiert ist.

Nachbearbeitung

Mercy ist ein spannender Gerichtsthriller, der einen Blitzprozess mit dem Thema KI kombiniert. In 90 Minuten über Leben oder Tod zu entscheiden, scheint hart. Doch monatelange Prozesse mit enormen Anwaltskosten und Freisprüchen aufgrund unklarer Faktenlage werden als Grund genannt, warum Mercy in Leben gerufen wurde. Und die Erfolgsquote spricht für die KI – wenn man bei Todesurteilen von Erfolg sprechen kann. Die Schwächen dieses Systems werden im Film ebenso gezeigt wie die Möglichkeiten. Kleiner Haken: der Plot ist derselbe wie bei „Minority Report“ – nur dass dort keine KI, sondern telepathische Kinder die Rechtsprechung ausführen. Doch sowohl in Mercy als „Minority Report“ gerät ein Polizist in die Fänge des Systems, das er unterstützt, und muss die Schwächen und Korruption des Systems beweisen, um sein Leben zu retten.

Drehbuchautor Marco von Belle hat seit seinem letzten Drehbuch anscheinend fast zehn Jahre gebraucht um ein „Plagiat“, zumindest ein sehr ähnliches Drehbuch zu einem Klassiker von Philip K. Dick zu verfassen.

Musik

Es werden neun Tracks verwendet, die von Easy Listening über Softrock bis hin zu Hip-Hop reichen.

Filmkritk

Fazit

6.4 Ergebnis

Ein spannender Thriller, der einige überraschende Wendungen oder neue Beweise vorlegt. Während in „Minority Report“ der Angeklagte durch die Stadt jagt, ist es hier ein Kammerspiel, bei dem Chris Pratt auf den Stuhl gefesselt den Ausführungen von Mercy ausgesetzt ist.

Fazit

  • Story/Inhalt 0
  • Schauspieler 0
  • Regie 0
  • Nachbearbeitung 0
  • Musik 0

Trailer

Tags: Science FictionThriller
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