Filme-Sammler
  • Startseite
  • Filme
    • Kritiken
    • News
  • Sammler Editionen
    • News
    • Reviews
    • Angebote
  • Inside
    • Gewinnspiele
    • Lesestoff
  • Shop
  • Streaming
Kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse
  • Startseite
  • Filme
    • Kritiken
    • News
  • Sammler Editionen
    • News
    • Reviews
    • Angebote
  • Inside
    • Gewinnspiele
    • Lesestoff
  • Shop
  • Streaming
Kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse
Filme-Sammler
Kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse

Filmkritik: The Brutalist

Nicolai Rosemann von Nicolai Rosemann
26. September 2026
in Filme, Kritiken
0
The Brutalist szenebild

© Plaion Pictures

Kaufen/Streamen:
JustWatch

Nach „Der Pianist“ spielt Adrien Brody zum zweiten Mal einen jüdischen Holocaust-Überlebenden in einem mehrfach Oscar-prämierten Film.

Story/Inhalt

Der Architekt László Tóth überlebt den Holocaust und landet in Amerika bei seinem Cousin, der ein Möbelhaus betreibt. Dieser nutzt ihn als Hilfskraft aus und entlässt ihn schließlich unter dem Vorwand seine Frau belästigt zu haben. László Tóth lebt einige Zeit auf der Straße und hält sich mit Kleinstjobs über Wasser. Eines Tages sucht ihn der Magnat Van Buren auf, für den Tóth im Auftrag von van Burens Kindern eine Bibliothek realisiert hatte – allerdings platzte die Überraschung, weil van Buren zu früh auftauchte, die Bezahlung blieb aus. Nun, nachdem van Buren die Genialität am Design erkannt hat, will er László Tóth anstellen, um etwas grandioses zu realisieren: ein Kulturzentrum für die Gemeinde.

László Tóth nimmt den Auftrag an, stellt jedoch Bedingungen: Unter anderem sollen seine Frau und seine Nichte nach Amerika kommen. Außerdem will er seinen afroamerikanischen Freund Gordon einstellen und vor allem die volle Kontrolle über das Projekt haben. Bald gibt es erste Probleme zwischen dem Sponsor und seinem Architekten. Doch László Tóth verteidigt mit unnachgiebiger Brutalität seinen Standpunkt und gibt niemals nach. Doch darunter leidet nicht nur seine Familie, sondern alle anderen.

Seine Genialität wird vielen erst Jahre später gewahr.

Schauspieler

Adrien Brody (Der Pianist) gewann hier zurecht seinen zweiten Oscar. Seine Darstellung überzeugt auf ganzer Linie.

Felicity Jones (Die Berufung, Star Wars: Rogue One) spielt seine Ehefrau Erzsébet Tóth. Von ihrer Zeit im Konzentrationslager gezeichnet, leidet sie nicht nur unter den Schmerzen ihrer Verletzungen, sondern auch unter dem Charakter ihres Mannes. Trotzdem ist sie sein Fels in der Brandung. Sie ist lange auf die Hilfe ihrer Nichte Zsófia angewiesen. Raffey Cassidy (Allied: Vertraute Feinde, A World Beyond) spielt Zsófia.

Guy Pearce (Gnadenlos, Disturbing the Peace) spielt Harrison Lee Van Buren. Der Mäzen hat keine Skrupel sein Geld auszugeben, wie es ihm passt, und Änderungen zu verlangen, wie es ihm passt: immerhin bezahlt er dafür. Einerseits hilft er Tóth seine Familie in die Staaten zu bringen, und greift ihm auch sonst unter die Arme. Doch jede Änderung, wie ihm gerade einfällt, soll umgesetzt werden, was Tóth nicht einfach hinnimmt. Er entlässt den Architekten mehrfach, doch nur Tóth kann das Bauwerk so umsetzen, wie es geplant war.

Joe Alwyn (Hamnet) und Stacy Martin (Vox Lux) spielen die Kinder von Van Buren.

Regie

Brady Corbet ist Schauspieler, Autor und Regisseur. Als Schauspieler war er unter anderem in Escobar zu sehen. 2018 realisierte er mit „Vox Lux“ einen erfolgreichen Musikfilm. Doch der Höhepunkt ist bestimmt dieser Film, obwohl er selbst nicht mit der Trophäe ausgezeichnet wurde. Trotz der Laufzeit von über 200 Minuten, und dem eher trockenen Thema Architektur, schafft es Corbet einen fesselnden, tiefgründigen Film ohne Längen zu schaffen.

Nachbearbeitung

Corbet fängt die Stimmung in den USA gut ein. Obwohl es als Land der Hoffnung gilt, hat László Tóth immer wieder Probleme: zumeist wegen seiner Morphiumsucht, die er auf der Überfahrt entwickelt hatte. Er lebt wiederholt auf der Straße oder in Obdachlosenasylen, wie viele andere Amerikaner, die mittellos Europa verlassen mussten. Im Kontrast dazu stehen die Van Burens, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Und selbst gegenüber Tóth suchen sie Mittel und Wege, Finanzmittel zu kürzen oder für geleistete Arbeiten einzubehalten. Allerdings reagiert László Tóth unnachgiebig auf Änderungswünsche, etwa beim Marmor, der verbaut werden soll.

Musik

Zehn Songs, sowie Teile von zwei Opern, werden verwendet. Die Musik ist zeitgenössische Musik der damaligen Zeit, etwa Rumba Azul.

Filmkritk

Fazit

7.6 Ergebnis

Bei den Oscars gewann Brody als bester Hauptdarsteller, außerdem wurden Kinematographie und Musik ausgezeichnet. Bei der Musik bin ich etwas zwiegespalten, doch Brody hat auf jeden Fall die Auszeichnung verdient. Von der langen Laufzeit sollte man sich nicht abschrecken lassen, der Film ist es auf jeden Fall wert.

Fazit

  • Story/Inhalt 0
  • Schauspieler 0
  • Regie 0
  • Nachbearbeitung 0
  • Musik 0
Tags: Drama
Vorheriger Beitrag

Madden | Offizieller Trailer

Nächster Beitrag

Vorbestellbar: Coyote vs. ACME Steelbook & Mediabook ab Jänner 2027

Related Posts

Filme

The Man with the Bag | Offizieller Teaser | Prime Video

2. Oktober 2026
Filme

Friends Sex & Games | Offizieller Trailer | Prime Video

1. Oktober 2026
House_of_Darkness_Szenebild
Kritiken

Filmkritik: House of Darkness

Filme

Drive – The Pretenders | Trailer | Prime Video

30. September 2026
Nächster Beitrag
Coyote vs. ACME mediabook_steelbook

Vorbestellbar: Coyote vs. ACME Steelbook & Mediabook ab Jänner 2027

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Folge uns

Über Filme-Sammler

Hier dreht sich alles rund um das Thema Film- und Serien. Egal ob Special Editions wie Mediabooks, Digibooks und andere Sammlereditionen oder Filmnews und Kritiken werden hier vorgestellt.

Folge uns

Newsletter abonnieren

Empfehlungen

Die 12 wichtigsten Filmfestivals weltweit

DVD, Blu-ray oder 4K Ultra HD: Welches Videoformat eignet sich am besten für Filmfans?

Alles was Sie zum Thema Heimkino wissen müssen

Neue Filmkritiken

Filmkritik: House of Darkness

Filmkritik: The City of the Living

Filmkritik: Baby Driver

Filmkritik: The Brutalist

Filmkritik: Mechanic: Resurrection

Die Windsors – Geschichte einer Dynastie

* = Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Zudem sind alle JustWatch Links (sichtbar an JustWatch Logo) Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht! Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen über meine Produktlinks zu Amazon.
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Disclaimer

© 2025 Filme-Sammler.com. Alle Rechte vorbehalten

Kein Ergebnis
Zeige alle Ergebnisse
  • Startseite
  • Filme
    • Kritiken
    • News
  • Sammler Editionen
    • News
    • Reviews
    • Angebote
  • Inside
    • Gewinnspiele
    • Lesestoff
  • Shop
  • Streaming

© 2025 Filme-Sammler.com. Alle Rechte vorbehalten