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Filmkritik: Train to Busan

Nicolai Rosemann von Nicolai Rosemann
22. Februar 2026
in Filme, Kritiken
0
Train to Busan szenebild

© Splendid Film/WVG

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2016 war der Hype um Zombiefilme und -serien über mehrere Jahre hoch. Doch langsam begann das Genre um die untoten Fleischfresser sich zu ermüden. Da setzte das koreanische Kino neue Aspekte: nicht, indem sie das Rad neu erfanden, aber einen neuen Kick beifügten.

Story/Inhalt

Ein kleiner Ausbruch in einem Bioforschungslabor hat große Auswirkungen, als einige Tage oder Wochen später innerhalb von 24 Stunden alles den Bach runtergeht.

Der Geschäftsmann Seok-woo wird von seiner Tochter überredet mit dem koreanischen Hochgeschwindigkeitszug KTX ans andere Ende des Landes, nach Busan, zu fahren, damit die kleine Soo-an zum Geburtstag bei ihrer Mutter sein kann. Mit an Bord sind unter anderem die Hochschwangere Seong-kyeong mit ihrem Mann Sang-hwa, der Geschäftsmann Yon-suk, ein College-Baseballteam und ein Obdachloser, der sich in den Zug retten konnte.

Am Bahnsteig sieht Soo-an wie der Bahnsteigwächter beim Anfahren von einer Person angefallen wird. Kurz vor dem Start hat sich ein verletztes Mädchen in den Zug gerettet und in einer Toilette angeschlossen. Die Zugbegleiter werden jedoch wegen eines anderen Fahrgastes informiert: ein Obdachloser ist ebenfalls an Bord geschlichen und redet wirres Zeug.

Als in den Nachrichten Bilder von Aufständen in Seoul gezeigt werden, bricht Unruhe zwischen den Fahrgästen aus. Kurz darauf attackiert das verletzte Mädchen, das sich inzwischen verwandelt hat, eine Zugbegleiterin. Damit beginnt der Horror: immer mehr Fahrgäste werden angegriffen, bis einige Wagons abgeriegelt werden können. Der nächste planmäßige Halt wird durchfahren, weil auf den Bahnsteigen bereits Infizierte gegen (noch) normale Menschen kämpfen. Im nächsten größeren Bahnhof soll das Militär schließlich übernehmen und eine Quarantäne verhängen.

Seok-woo nutzt Kontakte zu einem Offizier, um sich dem zu entziehen. Als sie ankommen, ist der Bahnsteig verlassen, doch am Vorplatz wartet eine Horde von Zombies, die die Soldaten überrannt haben. Mit letzter Kraft schaffen es einige zurück in den Zug. Jetzt sind sie jedoch in verschiedenen Wagen voneinander getrennt, zwischen denen Wagen mit infizierten Leuten lauern. Seok-woo und Sang-hwa kämpfen sich durch zu dem Wagen, in dem Seong-kyeong und Soo-an sind, wobei Sang-hwa sich opfert damit die anderen in einen sicheren Wagen flüchten können. Dort hat Geschäftsmann Yon-suk das Sagen und verbannt sie gleich in ein eigenes Abteil, was ihnen noch das Leben retten wird.

An einem Verschiebebahnhof endet die Fahrt, weil die Gleise blockiert sind. Der Lokführer kann einen anderen Triebwagen starten, stirbt aber als er versucht Yon-Suk zu helfen. Seok-woo erreicht mit Seong-kyeong und Soo-an den Triebwagen uns muss gegen den inzwischen infizierten Yon-Suk kämpfen. Schließlich muss er sich opfern, um die Schwangere und seine Tochter zu retten.

Schauspieler

Seok-woo wird von Gong Yoo (Squid Game) gespielt. Der Workaholic ist das Sinnbild des koreanischen Managers: nur Arbeit, keine Zeit für Familie und Kind. Zu Beginn ist er egoistisch, doch im Verlauf wandelt er sich immer mehr zum liebenden Vater. Sang-hwa wird von Ma-dong Seok (Marvels Eternals, The Roundup) gespielt. Zusammen mit seiner Frau hat er zu Beginn nur Verachtung für den „Parasiten“ Seok-woo übrig, hilft aber dessen Tochter.

Jung-Yu-mi (Sleep, Telekinese) spielt die hochschwangere Seong-kyeong. Sie hat gleich Sympathien für die kleine Soo-an übrig, ermutigt ihren Mann der Kleinen zu helfen und tut, trotz Schwangerschaft, ihr Bestes, um zu helfen.

Kim Su-an spielt die kleine Soo-an. Für ihr Alter ist sie sehr selbstständig und der Antrieb für ihren Vater, sich durch Horden von Zombies zu kämpfen. So schlimm es ist: Eine richtige Beziehung zwischen Vater und Tochter entwickelt sich erst während dieser Fahrt durch die Hölle – und endet abrupt.

Kim Eui-sung (W – Two Worlds Apart) ist der Geschäftsmann Yon suk. Zu Beginn scheint Seok-woo aus dem gleichen Holz zu sein: egoistisch, narzisstisch und voller Verachtung für alle anderen. Das zeigt sich weiter darin, dass er jeden anderen Überlebenden sofort opfern würde, jede Rettung anderer untersagt und skrupellos sich über alle anderen stellt. Wer ihm folgt, ist eigentlich schon verloren. Wer ihm die Hand reicht, wird von ihm bereitwillig in Richtung der Untoten gestoßen, damit er einige Sekunden für sich gewinnt.

Regie

Yeong Sang-ho führte in dieser Zombie-Trilogie (es folgten Seoul Station und Peninsula) Regie. Davor drehte er „The King of the Pigs“, zuletzt die Filme „Revelations“ und „The Ugly“. In Korea schaffte er es, mit diesem Film als erstes 10 Millionen Zuschauer in die Kinos zu locken. Bereits vor dem Oscar-Gewinn von „Parasite“ hatte er einen breitenwirksamen koreanischen Film geschaffen, der auch auf dem westlichen Markt gut aufgenommen wurde.

Nachbearbeitung

Im Film werden viele soziale Themen angeschnitten, bei denen teilweise im Westen der Kontext fehlt. Einige dieser Themen greift er in der Fortsetzung „Seoul Station“ noch einmal auf und vertieft sie. Hier steht eher die Skrupellosigkeit der Geschäftsmänner im Vordergrund. Aber auch zwei alte Damen kommentieren die Bilder aus Seoul mit „diese Jugendlichen sollte man in Umerziehungslager schicken“, eine verbreitete Praktik nach dem Krieg.

Bezüglich der Zombies wagt man es, die moderne Variante zu verwenden, die rennen kann und einfache Mechanismen, wie Drehknäufe, gelegentlich überwindet. Diese Variante wird aber nur bei Sichtkontakt auf Beute aktiv, reagiert sonst nur auf Geräusche. Die Horde kann sich zu einer Flutwelle aus Leibern verwandeln, was in „Peninsula“ weitergesponnen wird. Diese Masse kann sogar einen Zug ausbremsen. Am Verschiebebahnhof gelingt dies beinahe, als sich die Untoten an den langsam fahrenden Triebwagen hängen.

Musik

Nur ein Song wird im Film verwendet. Soo-an singt ein klassisches koreanisches Lied: zuerst in der Schule, wo sie abbricht als sie sieht, dass der Platz ihres Vaters leer ist, und später um sich und Seong-kyeong Mut zu machen, als sie durch den dunklen Bahntunnel nach Busan gehen müssen.

Filmkritk

Fazit

7 Ergebnis

Als die Zombie-Müdigkeit immer größer wurde, brachte dieser Film frischen internationalen Wind mit. So wie Busan im Koreakrieg zeitweise die letzte stark umkämpfte Insel für die Südkoreaner war, ist es jetzt der letzte sichere Hafen, während der Rest des Landes von den Untoten überrannt wird. Zwei Fortsetzungen sollten folgen.

Fazit

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Tags: ActionfilmHorror
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