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Filmkritik: Good Luck, Have Fun, Don’t Die

Nicolai Rosemann von Nicolai Rosemann
15. April 2026
in Filme, Kritiken
0
Good Luck, Have Fun, Don’t Die Szenebild

© 2025 Constantin Film Distribution GmbH / Constantin Film Österreich

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Was kommt raus, wenn man Terminator, Futureman und die Angst vor KI in einen Mixer wirft und viel schwarzen Humor dazu packt? Diese Frage beantwortet dieser Film.

Story/Inhalt

In einem Diner in L. A. scheint es ein typischer Abend zu werden, bis ein Mann in seltsamer Kleidung hereinkommt und einen Monolog darüber hält, dass er aus der Zukunft komme und nur eine ausgewählte Gruppe dieser Leute diese von einer KI regierte Dystopie verhindern könne. Natürlich nimmt ihn niemand ernst, doch mit etwas Nachdruck kann der Typ eine kleine Gruppe zusammenstellen, die sich ihm anschließt.

Die mittlerweile alarmierte Polizei geht von einer Geiselnahme aus, was die Flucht erschwert. Außerdem mischen Straßengangster sich ein, wodurch die Gruppe weiter dezimiert wird. Doch der Reisende kennt zu viele Details über die Leute, um nur ein verrückter Obdachloser zu sein. Die meisten Teilnehmer haben schließlich ihre eigenen Erfahrungen gemacht, die seine Fantasien gar nicht so futuristisch erscheinen lassen. Spätestens als sie das Haus ausspähen, in dem die KI in Kürze zum Leben erwachen soll, und dabei eine Armee von zombifizierten Teenagern sowie einen schlecht geprompteten Katzen-Godzilla-Hybrid entdecken, sind alle Zweifel ausgeräumt. Dabei haben alle ihre eigenen Gründe hier zu sein.

Schauspieler

Der namenlose Mann aus der Zukunft wird von Sam Rockwell (Moon, See how they run) gespielt. Seine Geschichte klingt zu verrückt, doch im 117 Durchgang weiß er recht viel über sein mögliches Team und kann viele Details dazu nutzen, dass ihre Reise nicht schon im Diner in einem Kugelhagel endet. Allerdings hat er seine persönlichen Gründe die KI zu stoppen: nicht allein der Zukunft wegen.

Juno Temple (Venom – The Last Dance) spielt Susan. Ihr Sohn wurde vor kurzem bei einem Amoklauf getötet, wodurch sie über andere Eltern zu einem staatlichen Klonprogramm verwiesen wurde. Ihr Sohn ist allerdings nicht derselbe, sodass sie einen anderen Weg sucht. Als eine Art Seelenfänger bittet sie mit der Stimme ihres Sohnes, ins Diner zu gehen und sich dem Mann anzuschließen. Sie tut dies und wird zu einem der wichtigsten Kämpfer.

Haley Lu Richardson (The White Lotus, Operation Finale) spielt Ingrid. Sie leidet an einer besonderen seltenen Allergie auf Elektrogeräte, wodurch sie ihr Geld als Prinzessin auf Kindergeburtstagen verdienen muss. Sobald sie in der Nähe von Technik oder digitalen Signalen ist, bekommt sie Nasenbluten. Ihr Freund, selbst lange ein Technikverweigerer, hat sich gerade entschieden sich zu digitalisieren. Unterschätze nicht die Prinzessin, sie ist eine mächtige Kämpferin und der Trumpf des Namenlosen.

Michael Peña (American Hustle, LA Crash) und Zazie Beetz (Joker, Deadpool 2) spielen die Lehrer Mark und Janet. Ihre Beziehung ist gerade angespannt, da Mark die letzten Jobs geschmissen hat. An diesem Tag beging er den Fehler das Handy eines Schülers anzufassen: seitdem werden sie von den Teenagern wie von einer Zombiehorde gejagt. Mark und Janet finden trotzdem die Zeit ihre Beziehung aufzuarbeiten. Sie glauben dem Namenlosen, da die digitalen Zombie-Kinder echt gruselig sind. Und was haben sie sonst zu verlieren?

Weitere unfreiwillige Abenteurer sind Asim Chaudhry (Sandman, Tinsel Town) und Georgia Goodman (The Running Man, Wednesday) sowie Artie Wilkinson-Hunt als KI-Junge.

Regie

Gore Verbinsiki steht hinter „Fluch der Karibik“, „Rango“ oder „A Cure from Wellness“. Auch dieses Mal gibt es einen etwas skurrilen Film, der zwar voll in das Genre passt, und doch seine Grenzen auslotet. Die Geschichte von Zeitreisenden erinnert an Terminator beziehungsweise die Serie Futureman. Es gibt genug neue Elemente, die „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ abheben. Vieles könnte auch aus einem Videospiel stammen, wobei die Protagonisten mehr als einmal zweifeln, ob es real ist oder doch nur eine virtuelle Welt. Spätestens das Auftreten der schlecht geprompteten Katze-Hybride bringt den Film in die Absurdität – allerdings ohne die bisherige Prämisse über Bord zu werfen.

Nachbearbeitung

Achtung: ab hier gibt es große Spoiler!

Wir haben bereits Elemente aus dem Zeitreisefilm, vielleicht ein bisschen Terminator, auf jeden Fall eine Prise Futureman, und nicht zuletzt etwas Shooter-Game-Feeling erhalten. Doch das ist nur die äußere Hülle, die mit dem Motto „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ an ein Spiel mit Safepoint erinnert. Der Namenlose klammert sich wie verbissen an seinen Exitknopf, der, sobald die Mission scheitert, ihm einen neuen Anlauf ermöglicht.

Verbinski packt weiterhin viel Sozialkritik in seinen Film: Amokläufe an Schulen werden als normal abgetan, die Trauer der Eltern mit einem psychologischen Gespräch behandelt – und schon wird der Klon geliefert, der das Kind ersetzt. Weitere Selbsthilfegruppen helfen. Keine Sorge: Die Eltern der Amokläufer sind in anderen Gruppen. Deren Kinder dürfen auch als Klone zurückkommen, müssen aber auf eine andere Schule. So absurd, dass es gerade wahr sein könnte. Die Kopien der Kinder stammen aus den Handys, die alles aufzeichnen. Als Mark das Programm berührt, löst er den Sicherheitsmodus aus, der die Teenager in eine Zombiearmee verwandelt, die die Lehrer einfangen und in einen „Sabbatical“ schicken soll – ein Gedanke, der vielen überarbeiteten Lehrern doch gar nicht ungelegen kommt.

Die KI, natürlich Raum und Zeit entrückt, hat Söldner angeheuert, die das Team aufhalten sollen. Diese Mitarbeiter eines Baumarkts haben sich für einen Urlaub kaufen lassen. Das Haus der KI ist Fassade, die Eltern gekaufte Schauspieler, die gleichzeitig zur Security gehören, und der Programmierer aus derselben Charge wie die Klone, die die Opfer der Amokläufe ersetzen. Die KI programmiert sich selbst. Derselbe Ansatz wie bei Matrix, inklusive schlechtem Kabel-Management am Zentrum und entrückter Maschinen, die als weitere Verteidigungslinie fungieren. Trotzdem reicht ein ungeschützter USB-Port, um eine Kontrollsoftware einzupflanzen, die den Aufstieg der KI zum Overlord unterbinden soll.

Die allergische Reaktion von Ingrid ist sehr selektiv: jedes digitale Signal löst bei ihr Nasenbluten aus. Das erklärt auch, warum sie im Diner abseits zu den anderen gesessen ist. Aber anscheinend ist die Reichweite der Signale so gering, dass einige wenige Meter genügen. Dabei würde man annehmen, dass heutzutage in einer Stadt wie L.A. jeder Quadratmeter von irgendeinem drahtlosen Signal gedeckt ist. Auf jeden Fall löst ein Signal nur dann die Blutungen aus, wenn es gerade dem Plot passt. Ingrid kann die zombifizierten Jugendlichen mit den anderen bekämpfen. Beim Sturm auf die Bastion der KI muss sie vorerst allerdings vor der Kellertür bleiben.

Musik

Neben einer Interpretation von „It’s the End of the World as We Know It” gibt es noch das Titellied “Good Luck, Have Fun, Don’t Die”, die mit Credits erfasst sind.. Weitere Tracks sind uncredited.

Filmkritk

Fazit

7 Ergebnis

Wer die Arbeit von Gore Verbinsiki kennt, weiß was zu erwarten ist. Good Luck, Have Fun, Don’t Die greift einige bekannte Plots auf und würzt mit gehöriger Kritik am heutigen Umgang mit diesen Themen nach. Manchen mag es zu viel sein, vor allem, was die Absurditäten angeht. Good Luck, Have Fun, Don’t Die ist jedenfalls zu weit entrückt, um „normal“ zu sein, aber auch wieder nicht typisch genug für einen Zeitreise-Science-Fiction-Film. Der Namenlose macht Kyle Reese beziehungsweise John Connor in den meisten Bereichen Ehre. So sollte sich jemand entscheiden auf den Zug aufzuspringen: Good Luck, Have Fun, Don’t Die! Helden werden nicht geboren, sie werden berufen. Denkt daran: Wenn ein auf den ersten Blick Verrückter für seine weltrettende Mission rekrutiert wird.

Fazit

  • Story/Inhalt 0
  • Schauspieler 0
  • Regie 0
  • Nachbearbeitung 0
  • Musik 0

Good Luck, Have Fun, Don’t Die - Trailer

Tags: AbenteuerfilmKomödieScience Fiction
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