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Filmkritik: Seoul Station

Nicolai Rosemann von Nicolai Rosemann
6. Januar 2026
in Filme, Kritiken
0
Seoul Station szemebild

©: Splendid

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Train to Busan beschränkte die Handlung mehrheitlich auf den Zug. Kurz nach der Veröffentlichung wurde die Fortsetzung „Peninsula“ angekündigt. Doch kurz nach dem erfolgreichen Spielfilm wurde noch im selben Jahr das animierte Prequel veröffentlicht, das die Geschehnisse am Bahnhof Seoul abbildet.

Story/Inhalt

Ein verletzter Obdachloser schleppt sich im Morgengrauen zu seinem Platz am Bahnhof und leidet den ganzen Tag. Von Passanten und Pendlern ignoriert, versucht sein ebenfalls obdachloser Bruder, Geld für Medikamente zu besorgen. Als es ihm schließlich gelingt, ist es allerdings bereits zu spät. Er wird zu einem der ersten Opfer. Offen bleibt, wo sich der Obdachlose infiziert hat.

Das junge Mädchen Hye-sun lebt mit ihrem Freund in einer überteuerten Herberge und hat Mietrückstand. Ihr Freund ist arbeitslos und verbringt den Großteil des Tages in Internetcafés, wo er ein Inserat vorbereitet, bei dem sich seine Freundin mit Männern treffen soll. Wie sich herausstellt, arbeitete sie bereits als Prostituierte, und ihr Freund befreite sie aus den Fängen des Zuhälters und tauchte mit ihr unter. Hye-sun ist von der Idee sich wieder zu prostituieren nicht angetan. Allerdings wird durch die Anzeige ihr Vater Mister Kim auf ihren Aufenthaltsort aufmerksam und macht sich auf die Suche.

Inzwischen sind mehrere Obdachlose infiziert. Einige Überlebende flüchten in die Polizeiwache, doch die Polizisten äußern sich abfällig über den stinkenden, blutverschmierten Haufen und sperren sie ein. Der Posten wird von Infizierten überrannt. Hye-sun und der Obdachlose überleben, weil sie in der Zelle eingesperrt sind. Als die Spezialeinheit eintrifft und mit den Infizierten kämpft, kann Hye-sun fliehen. Ihr Vater hat inzwischen ihren Freund gestellt und will ihn zwingen, Hye-sun zu stellen. Doch in der Pension werden sie von der infizierten Wirtin angegriffen und fliehen aufs Dach. Von dort aus planen sie ihre Flucht, was aufgrund der steigenden Zahl von Untoten immer schwieriger wird.

Inzwischen sperrt die Polizei mit allen Spezialeinheiten ein Areal vor dem Bahnhof. Flüchtende Anwohner werden mit Wasserwerfern abgewehrt, die Regierung hat eine Quarantäne für das Viertel ausgerufen bis der Aufstand beendet sei. Einige mutige Bürger verteidigen die Barrikade nach hinten gegen die Zombies, werden jedoch schließlich übermannt. Das Chaos bricht aus.

Trotzdem schafft es Mister Kim Hye-Sun zu finden. Allerdings gab er nur vor, ihr Vater zu sein, in Wirklichkeit ist er ihr ehemaliger Zuhälter. Er tötet ihren Freund und will ihren Willen brechen. Allerdings ist auch Hye-sun bei der Flucht verletzt worden und bereits infiziert. Sie tötet ihn und flieht Richtung Bahnhof

Schauspieler

Die Sprechrollen sind Ryu Seung-ryong, Lee Joon, Jang Hyuk-jin, Lee Sang-hee sowie Shim Eun-kyung – letztere spielte das infizierte Mädchen in Train to Busan, dass kurz vor der Abfahrt des Zuges in die Toilette flüchtet und damit die Infektion mitnimmt.

Regie

Yeon Sang-ho führt auch im Prequel Regie und schließt damit einige Lücken, die Train to Busan ließ. Die Aufstände, die in den Nachrichten gezeigt wurden, sind hier etwas ausführlicher gezeigt und um das Detail ergänzt, dass die Polizei hier Flüchtlinge und Infizierte gleichermaßen bekämpft, während die Regierung noch immer von Unruhen und einem Aufstand spricht. Allerdings bleibt hier offen, wie der Obdachlose sich infiziert hat, und ob er Patient 0 war oder auch woanders Brennpunkte entstanden.

Nachbearbeitung

Hier werden soziale Themen in Korea etwas genauer aufgegriffen. Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit sind in der Gesellschaft ein Makel, über den jedoch nicht gesprochen wird. Zu Beginn beschimpft der Bruder des Infizierten einen Manager das Leben der Familie zerstört zu haben, weil er sie für Gewinn gekündigt hat – der Vater in Train zu Busan wird als Parasit der Gesellschaft beschimpft, weil er Fondsmanager war. 

Mit derselben Verachtung und Unglauben reagieren die wachhabenden Polizisten auf dem Posten, als die Obdachlosen sich an sie wenden. Sie beschimpfen sie als stinkenden Haufen und sperren sie ein, ohne ihren Worten Glauben zu schenken. Selbst als sie infiziert im Sterben liegen, sprechen sie von der Schuld der dreckigen Obdachlosen. Bis zuletzt hielt sich der Standpunkt, die Obdachlosen würden einen Aufstand schlagen.

In Korea ist Prostitution offiziell verboten und steht unter Strafe. Doch wie in allen Gesellschaften ist es ein boomender Schwarzmarkt. Für den Freund von Hye-sun ist es eine potenzielle Methode schnell etwas Geld zu beschaffen – und für ihn sinnvoller als sich einen Job zu suchen. Schließlich ist es nicht sein Körper, jedoch reagiert er auf ihren Vorschlag selbst anzuschaffen ablehnend. Die Wirtin droht den beiden, sie rauszuschmeißen, wenn sie nicht bald Geld bekommt. Sie nimmt aber anscheinend auch Naturalien an. Als Mister Kim mit dem Jungen zur Herberge kommt, ist sie im Zimmer eines Bewohners und verwandelt sich dort. Beide sich teilweise entkleidet als der Mieter durch die Tür bricht.

Musik

Auf Musik wird hier mehrheitlich verzichtet.

Filmkritk

Fazit

5.5 Ergebnis

Das Prequel schließt zwar einige Lücken, hat aber nicht die Dichte und den Spannungsbogen von Train to Busan. Der Obdachlose benötigt fast den ganzen Tag, um von der Infektion übermannt zu werden, während wie auch im Hauptfilm später je nach Stelle des Bisses Minuten oder gar Sekunden genügen

Fazit

  • Story/Inhalt 0
  • Schauspieler 0
  • Regie 0
  • Nachbearbeitung 0
Tags: ActionfilmHorror
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